Medien

fairspielt.info – Website für Glücksspieler und Angehörige 

Die Thüringer Fachstelle GlücksSpielSucht stellt unter der Domain www.fairspielt.info eine Website für Glücksspieler*innen und deren Angehörige zur Verfügung. In einem auffälligen Design findet sich hier ein zielgruppenspezifisches Angebot der Informationsvermittlung rund um die Themen Glücksspiel und Glücksspielsucht. Hauptaugenmerk liegt auf den Gesichtspunkten des Spielerschutzes und der Aufklärung über Fehlannahmen und weit verbreitete Trugschlüsse. Entscheidendes Kriterium bei der Seitenerstellung war eine möglichst zielgruppennahe Ansprache und eine dementsprechende Aufbereitung der Inhalte. Die Seite ist auch auf mobilen Endgeräten vollständig nutzbar.

Video „Sportexperte = Wettexperte?“

„Sportexperte = Wettexperte?“ ist ein Erklärvideo, das in Zusammenarbeit von Thüringer Fachstelle GlücksSpielSucht (fdr+e.V.), Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht Niedersachsen (NLS) und Landeskoordinierungsstelle Hessen (HLS e.V.) konzipiert und entwickelt wurde. Das Video vermittelt in 95 Sekunden die Anreize und zugleich Risiken von Sportwetten. In einfacher Sprache fördert es mit animierten Bildern die Sensibilität und Aufmerksamkeit für das Thema Sportwetten und zeigt auf die oft vorhandene Kompetenzüberschätzung der Wetter sowie die damit verbundenen Risiken. Zusätzlich gibt es Hinweise auf Informationsmöglichkeiten und Unterstützungsangebote. Das Erklärvideo wurde auf der Videoplattform YouTube und auf diversen Webseiten veröffentlicht. Zusätzlich entstanden Versionen in türkischer und arabischer Sprache sowie eine Fassung mit deutschen Untertiteln.

Video „Harter Schnitt“

„Harter Schnitt“ ist ein Kurzfilm, der von der Thüringer Fachstelle Glücksspielsucht (fdr+ e.V.) konzipiert und gemeinsam mit dem Landesfilmdienst Thüringen e.V. umgesetzt wurde. Der 5-minütige Film kann von pädagogischen Fachkräften zur thematischen Einstimmung und als Diskussionsgrundlage in Projekten und Präventionsveranstaltungen rund um das Thema Glücksspielsucht eingesetzt werden.

Die Projekte wurde gefördert mit freundlicher Unterstützung des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.